Klappbares E-Bike im Taschenformat

Bei der Entwicklung unseres ASD BIKE legen wir sehr viel Wert auf die Sicherheit beim Fahren. Mit einem E-Bike (Pedelec) ist man einfach schneller unterwegs als mit einem herkömmlichen Fahrrad. Zudem ist man flexibler, da die Klappfunktion eine Mitnahme im PKW, Wohnmobil und Boot auf kleinstem Platz ermöglicht. Mit unserem leichten E-Bike, mit einem Gewicht von nur 23kg (mit Batterie 27kg), ist sogar ein Abstellen in kleinsten Ferienwohnungen problemlos möglich.

Aus diesem Grunde haben wir unser ASD BIKE mit folgenden Punkten sehr sicher gemacht, sodass Sie noch viel Freude am Fahren haben:

  • Extrem stabiler Alurahmen (Zuladung bis 120 kg)
  • Sicherheitsklappverschluss (Auch bei loser Schraube kann das Rad nicht auseinanderklappen)
  • Sicherheitsführung des Lenkers
  • Trekto Scheibenbremsen VORNE und HINTEN (Sehr gutes sicheres Bremsverhalten auch in brenzlichen Situationen)
  • Bremslichtfunktion (So sieht der Hintermann gleich wenn gebremst wird)
  • Extrem stabile Alu-Gußräder (Verbogene und verrostete Speichen gehören zur Vergangenheit)
  • Federung vorne und Sattelfederung mit hochwertigem GEL-Sattel für den Komfort beim Fahren
  • Pannensicher Fahrradreifen (Mit diesen können Sie auch durch Glasscherben fahren Aufpumpen an jeder Tankstellen Luftstation möglich
  • Samsung Akku 48 Volt Power Booster
  • Shimano 6 Gang Schaltung
  • PROMAX verlängerte Sattelstange, jetzt auch für größere Menschen geeignet

…und natürlich vom TÜV Süd getestet!

Unsere klappbaren E-Bikes

Auf einen Blick

Motor
250 W Hinterradmotor
(wartungsfrei)

Akku
Samsung Batterie 48 Volt
15,6 AH Akku (749 Wh)

Unterstützungsstufen
LCD Display
mit 5 Unterstützungsstufen

Maße (geklappt)
70 x 90 x 47cm
(Höhe x Breite x Tiefe)

Gewicht
23kg
(mit Batterie 27kg)

Rahmenschloss
Rahmenschloss
inklusive

Garantie
48 Monate
nach Kaufdatum

Reichweite
bis 130km
je nach Gelände

Hohe Qualität
Extrem stabile
Alu-Gußräder

So schaltet man das E-Bike ein

Der Unterschied zu einem traditionellen E-Bike: Per Druck auf die «On/Off»-Taste wird das Dislay eingeschaltet. Fünf Stufen auf dem LCD Display zeigen auf dem Batterie Symbol an, wie viel Strom noch zur Verfügung steht.
Über den Taster sieht man am LCD-Monitor, wie viel Unterstützung der Motor beim Treten geben soll, ebenfalls werden alle wichtigen Informationen und die Fahrgeschwindigkeit hier angezeigt.
Aufladen lässt sich der Akku per mitgeliefertem Adapter an jeder haushaltsüblichen 230V-Steckdose – eine Volladung dauert dabei 4-6 Stunden. Wer im Kellerabteil oder in der Garage keine Steckdose hat, kann den Akku-Block auch vom E-Bike ablösen und anderweitig aufladen.

E-Bike kann so gut sein

Die elektrische Unterstützung funktioniert ab wenigen Tritten in die Pedale: Auch ein Anfahren auf einer Steigung gelingt mühelos. Nach wenigen Pedalumdrehungen ist man bereits auf Reisetempo. Mit der Sonne im Gesicht und einer leichten Herbstbrise in den Haaren, rollt man seinem Ziel entegen. Das ist E-Bike “deluxe”.

Nicht alle E-Bikes sind gleich

Übrigens: Der korrekte Begriff für ein solches E-Bike lautet “Pedelec”.
Dies ist eine Abkürzung und steht für “Pedal Electric Cycle”. Der Elektromotor dieser E-Bikes arbeitet nur in Verbindung mit Muskelkraft: Je mehr getreten wird, desto grösser ist die Unterstützung durch den Motor. Besonders bei steilen Anstiegen oder bei Gegenwind stellt dies eine spürbare Hilfe dar.
Der Unterstützungsgrad kann in mehreren Stufen eingestellt werden und wird durch Sensoren gesteuert, die die Kraft auf den Pedalen, die Trittfrequenz oder beides berücksichtigen.

Bei allen Pedelecs gilt: Der Motor greift nur bis zu einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h. Für höhere Geschwindigkeiten wird die Muskelkraft des Fahrers gefordert.

Weitere Kategorien von E-Bikes sind “S-Pedelec” mit leistungsfähigerem Motor und Spitzengeschwindigkeit bis 45 km/h, das dann aber führerschein- und versicherungspflichtig sind.

Fazit: Ein ASD BIKE auf zwei Rädern
Es wird sich in ihrer Garage (und Ihrem Herzen) einen Platz erkämpfen – und zwar genau für jene Strecken, die zu Fuß zu lange dauern, mit dem Auto aber auch nicht optimal gefahren sind. Noch kurz ein paar Sachen einkaufen, am Nachmittag mal eben ans Seeufer fahren.

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